Dr. Dagmar Grohe

Tierarztpraxis am Puchsbaumplatz

1100 Wien Favoriten

Dr. Dagmar Grohe

Tierarztpraxis am Puchsbaumplatz

1100 Wien Favoriten

Information für Hunde – und Katzen – Welpen – Besitzer

Information für Hunde – und Katzen – Welpen – Besitzer

Information für Hunde – Welpen – Besitzer

Beim Tierarzt:

Entwurmen

Chippen (wenn noch nicht vom Züchter erledigt)

Registrieren des Chips

Impfungen:

Puppy: Staupe, Parvovirose

SHLPPi: Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose, Zwingerhusten

T: Tollwut

Impfplan:

8.  Lebenswoche: Puppy

12. Lebenswoche: SHLPPi 1

16. Lebenswoche: SHLPPi 2

Danach 1x im Jahr

Ca. 6. Lebensmonat: T 1

4 Wochen später: T 2

1 Jahr später: T 3

Danach alle 3 Jahre

 

Beim Magistrat:

Hundesteuer

Anmeldung beim Magistrat

direkt beim Magistrat oder

online: https://www.wien.gv.at/amtshelfer/finanzielles/rechnungswesen/abgaben/hundeabgabe.html

Voraussetzungen:

Chip

Polizzennummer der Haftpflichtversicherung für Hund (Deckung: mind. 725.000,–)

Sachkundekurs (derzeit online: https://www.hunde-kunde.at/Sachkunde/Kursorte_AnbieterInnen.htm)

Listenhunde müssen ab dem 6. Lebensmonat den Hundeführschein absolvieren.

Information für Katzen – Welpen Besitzer

 

Beim Tierarzt:

Kurz nach Übernahme Kontrolle auf Parasiten

Entwurmung

Impfungen

Für Wohnungskatzen

RCP (Katzenseuche, Katzenschnupfen)

(8. Lebenswoche:   RCP)

12. Lebenswoche: RCP

16. Lebenswoche: RCP

Danach 1x im Jahr RCP

 

Für Freigänger

Zusätzlich

Leukose (2 x im Abstand von 4 Wochen, danach jährlich)

Ev. Tollwut (2 x im Abstand von 4 Wochen, nach 1 Jahr, danach alle 3 Jahre)

Ernährung

Ernährung

Ernährung:

 

Was Tierbesitzer über Weizen und Getreide als Bestandteil des Futters wissen sollten:

 

Weizen ist ein wertvoller Rohstoff mit vielen gesunden Nährstoffen.

Weizen ist nicht nur ein Füllstoff, sondern ein wichtiger Energielieferant.

Der Weizenkeim enthält wertvolle ungesättigte Fettsäuren sowie die Vitamine B und E für Haut und Fell.

Kalium und Magnesium sind wichtig für die Deckung des Mineralstoffbedarfs.

In gut aufgeschlossener Form ist Weizen gut verdaulich und kann von Hund und Katze als hochenergetische Stärke gut genutzt werden.

Das Weizeneiweiß  ist in hochwertiger Form besser verdaulich als viele tierische Eiweiße.

Getreide enthält wie Süßkartoffel und Tapioka Kohlehydrate, ein wertvoller Bestandteil zur Herstellung von Trockenfutter-Kroketten.

Allergie gegen Getreide gibt es nicht, sondern Allergie gegen Gluten, d.h. Weizenprotein, Gerstenprotein,…

Jede Proteinquelle im Futter kann bei Tieren eine Allergie auslösen. Die Hitliste der Allergene wird von Proteinen in Rind, Milchprodukten und Fisch angeführt.

Warum Katzen schnurren

Warum Katzen schnurren

Warum Katzen schnurren

 

Katzen schnurren, wenn sie entspannt und zufrieden sind

Katzen schnurren aber auch um sich zu beruhigen, wenn sie sehr gestresst oder große Schmerzen haben- also auch beim Tierarzt oder bei der Geburt.

Durch die niederfrequenten Schwingungen entspannt sich die Atmung und die Katze baut Spannung ab.

Wissenschaftler sind auch der Meinung, dass diese Schwingungen die Heilung von Verletzungen, den Wiederaufbau von Muskeln fördern und als Schmerzstillung fungieren.

Das Aufforderungsschnurren ist eine Mischung aus Miauen und Schnurren und wird dafür eingesetzt, um Aufmerksamkeit in Form von Zuneigung oder Futter zu erhalten.

Es gibt Studien, die belegen, dass Katzenhalter durch die physische Nähe zu schnurrenden Katzen weniger zu zu Herz-Kreislauf- Erkrankungen neigen.

Katzen schnurren unterschiedlich oft und unterschiedlich laut.

Wildkatzen schnurren sehr viel weniger als unsere domestizierten Katzen, die mit ihren Besitzern damit und mit Miauen kommunizieren.

Passivrauchen

Passivrauchen

Passivrauchen- eine Gefahr für Mensch und Tier

Wie wäre es mit dem Vorsatz für das Neue Jahr

Mit dem Rauchen aufhören

 

Es gibt viele gute Gründe mit dem Rauchen aufzuhören: die eigene Gesundheit, aber auch die Gesundheit der Lebewesen in Ihrer Umgebung, sei es Ihrer Mitmenschen, vor allem der Kinder, aber auch der Haustiere.

Beim Rauchen entstehen gesundheitsschädliche Stoffe, die sowohl beim Einatmen, aber auch über die Haut aufgenommen und dadurch den Organismus schädigen können.

Ein Hund kann wenigstens zeitweise dem blauen Dunst entkommen, die meisten Katzen, Vögel und kleine Heimtiere kommen so gut wie nie aus der Wohnung.

Giftige Stoffe vom Rauchen können sich im Haar- oder Federkleid festsetzen und bei der Körperpflege über die Schleimhaut aufgenommen werden.

 

Mögliche Gesundheitsrisiken durch Passivrauchen:

 

Augenreizungen

Herz-/Kreislaufprobleme

Hautprobleme

Schwächung des Immunsystems

Schwächung der Lunge

  • Chronischer Husten
  • Asthma
  • Lungenentzündung
  • Lungenkrebs

Erhöhtes Krebsrisiko

 

Deshalb die Empfehlung

Rauchen Sie im Freien (nicht nur aus dem Fenster hinaus)

Waschen Sie Ihre Hände, bevor Sie Ihren Liebling streicheln

Oder am Besten

Hören Sie zum Rauchen auf 😉